DSGVO-konforme B2B Leads: Was ist erlaubt und was nicht?

Die DSGVO macht vielen Vertriebsteams Angst. Darf ich ĂŒberhaupt noch Firmendaten nutzen? Kann ich Unternehmen anrufen? Welche Daten sind legal?

In diesem Artikel klĂ€ren wir auf: Was ist bei der B2B Leadgenerierung erlaubt – und was nicht.

B2B vs. B2C: Der entscheidende Unterschied

Die DSGVO unterscheidet zwischen personenbezogenen Daten (B2C) und Unternehmensdaten (B2B). Das ist wichtig:

✅ Erlaubt (B2B)

  • Firmenname und Adresse
  • Allgemeine Firmen-Telefonnummer
  • info@firma.de E-Mails
  • Öffentliche Website-Daten
  • Handelsregister-EintrĂ€ge
  • Öffentliche GeschĂ€ftsdaten

❌ Problematisch

  • Private Handynummern
  • Persönliche E-Mail-Adressen
  • Personenbezogene Daten ohne Einwilligung
  • Gekaufte private Kontaktlisten
  • Gescrapte Social-Media-Profile

Welche Daten nutzt K1EZIQ?

K1EZIQ verwendet ausschließlich öffentlich zugĂ€ngliche GeschĂ€ftsdaten:

Darf ich Firmen anrufen?

Ja, unter bestimmten Bedingungen. Im B2B-Bereich gilt:

Beispiel: Als Elektriker darfst du Restaurants anrufen, weil diese regelmĂ€ĂŸig Elektroarbeiten benötigen. Das ist kein Spam, sondern ein relevantes Angebot.

Was ist mit E-Mail-Akquise?

E-Mail-Marketing ist strenger reguliert (UWG § 7):

Empfehlung: Nutze E-Mail fĂŒr Follow-ups nach telefonischem Erstkontakt, nicht fĂŒr kalte Massenanschreiben.

Warum "Made in Germany" wichtig ist

Viele Lead-Tools hosten ihre Daten in den USA oder anderen LĂ€ndern. Das kann problematisch sein:

K1EZIQ ist 100% Made in Germany:

Checkliste: DSGVO-konforme Leadgenerierung

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